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Im freien Fall dem Boden entgegen, ich stürze ab,
Vom Gipfel ewigen Lebens ins kalte Grab.
Hast Du bei einem Verlierer wie mir geglaubt,
Dass mir ein Dolchstoß wie dieser den Willen raubt?
Hör mir zu:

Nichts hält mich dieses Mal zurück,
Es folgt mein Sieg oder mein Ende.
Denn auf dem Gipfel liegt mein Glück,
Ich will zurück in meine Hände.
Nichts hält mich dieses Mal zurück,
Ich will bei Dir sein.
Denn auf dem Gipfel liegt mein Glück,
Lass mich nicht allein.

Mit mir zerschellen die Träume, ich heb’ die Trümmer auf.
Ob tot oder lebendig: ich will wieder hinauf.
Mit meinen Händen und Füßen, Stück für Stück,
Kämpfe ich gegen die Zeit an, ich komme zurück.
Hör mir zu:

Nichts hält mich dieses Mal zurück,
Es folgt mein Sieg oder mein Ende.
Denn auf dem Gipfel liegt mein Glück,
Ich will zurück in meine Hände.
Nichts hält mich dieses Mal zurück,
Ich will bei Dir sein.
Denn auf dem Gipfel liegt mein Glück,
Lass mich nicht allein.

Nichts hält mich dieses Mal zurück,
Diese Geschichte hat ein falsches Ende,
Denn auf dem Gipfel liegt mein Glück,
Mein Herz gehört in Deine Hände.
Nichts hält mich heute Nacht zurück,
Nichts kann mehr das Ende abwenden.
Auf diesem Berg dort ruht mein Glück.
Begrab’ mein Herz mit Deinen Händen.

Nichts hält mich dieses Mal zurück,
Es folgt mein Sieg oder mein Ende.
Denn auf dem Gipfel liegt mein Glück,
Ich will zurück in meine Hände.
Nichts hält mich dieses Mal zurück,
Ich will bei Dir sein.
Denn auf dem Gipfel liegt mein Glück,
Lass mich nicht allein.

Nichts hält mich heute Nacht zurück,
Nichts kann mehr das Ende abwenden.
Auf diesem Berg dort ruht mein Glück.
Begrab’ mein Herz mit Deinen Händen.

(Samsas Traum).